Die bekannteste vorkommende Art von Störzonen ist die Wasserader. Durch den natürlichen Kreislauf des Wassers( Oberflächenwasser verdunstet, bildet Wolken, diese regnen ab und Wasser dringt in Erde) entstehen unterirdische Bäche die als Quellen wieder an der Oberfläche austreten oder sich mit anderen Wasseradern verschmelzen. Die Strahlung der Wasserader wird durch die Reibung des Wassers an den Gesteinswandungen, durch die Durchflußmenge und den Mineralanteil verursacht. Es wurde festgestellt: "Je tiefer eine Wasserader fließt desto höhere Strahlungen können auftreten."
Anfang der fünfziger Jahre entdeckte der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann ein gitterartiges Netz, das den Globus wie Längen- und Breitengrade umgibt, eben nur kleiner, daher von Hartmann "Globalnetzgitter" benannt.
Seinem Namen entsprechend wird es aber auch als "Hartmann-Gitter" bezeichnet. Dieses Gitter verläuft in Nord-Süd und West-Ost Richtung. Die Strahlenbelastungen entstehen hier jedoch in den Kreuzungsbereichen des Gitters, wirken also punktuell.
Das Currynetz wurde nach Dr. Curry benannt, der es erforscht hat. Dieses Netz umspannt ebenfalls den gesamten Erdball, jedoch 45 Grad zum Globalgitternetz verschoben. Es hat unterschiedliche Stärken und Phasen. So ist es am Tage nur mit ca. 1/3 seiner Intensität zu spüren und steigt über Nacht zu voller Stärke. Die Mondphasen spielen eine große Rolle.
Auch hier ist die Belastung in den Kreuzungspunkten zu finden, wirken also punktuell.